Die Geschichte von Hanna und James
Es war das Jahr 1965. Hanna lebte in einer Familie die für den Friede lebte. Sie hatte leichte fröhliche Kleidung an, raucht Gras, sang Friedenslieder und traf sich oft mit Freunden. Sie war eigentlich ein typisches Kind der 60er Jahre, eigentlich, wenn da nicht die verbotene Liebe zu dem Polizisten James gewesen währe, James war ein muskulöser großer attraktiver Polizist.
Ihr erstes Treffen war als Hanna für den Frieden streikte. Sie hatte ein Schild in der Hand auf dem stand: Ich bin dagegen! Sie lief mit ihren Freunden im Kreis und rief: Weg mit den Kriegen, der Frieden wird siegen. Sie bemerkte James anfangs nicht, da sie mit ihren Freunden einen Anschlag auf die Polizisten vor hatte, doch es ging etwas schief und sie mussten fliehen.
Hanna rannte mit ihren Schild davon dabei rief sie: Weg mit den Kriegen, der Frieden wird siegen! Hanna kam in eine menschenlehre Gasse und sie wusste das sie noch von einen Polizisten verfolgt wurde. Sie versuchte noch über die Mauer zu klettern doch schaffte es nicht. Und da kam auch schon der Polizist. Hanna drehte sich um und schaute dem Polizisten in die Augen und schrie: Weg mit dem Krieg, wir bingen den Frieden. Der Polizist schaute sie an und lächelte, pflückte eine Blume und gab sie Hanna mit den Worten: "Hallo, ich heiße James und ich bin auch für den Frieden. Ich sollte von meine Eltern zur Polizei." Hanna schaute ihn genauer an und bemerkte das er ein gutaussehender Mann sei, der leider die falsche Kleidung trug. James las ihr Schild und fragte sie: "Bist du auch dagege wenn ich dich auf eine Milchshake einlade?" Ihr gefiel diese Anmache und willigte ein.

Sie gingen in ein bekanntes Café, und unterhielten sich über Frieden und Freunde. Sie verstanden sich sehr gut doch plötzlich kamen die Freunde von James dazu. Sie fingen an sich über Hanna lustig zu machen und wollten wisse was er mit soeiner Hippieschlampe zu tun hatte.
James wandte sich geschämt von Hanna ab und unterhielt sich mit seinen Freunden. Er hatte ein schlechtes Gewissen den er mochte sie ja eigentlich. Er wollte schon mehr Zeit mit Hanna verbringen doch wollte er vor seinen Freunden gut da stehen, und das war ihm wichtiger. Hanna verstand die Welt nich mehr, der Nachmittag war doch so schön und dann stand er nich zu ihr. Sie war einerseits sauer auf James doch andererseits wollte sie ihn wieder sehen. Sie konnte es nicht mehr ertragen wie sie sich so täuschen konnte. Eigentlich hat doch alles gepasst er war nett, verständnisvoll und so süss. Warum ist er jetzt nur so anders so kühl und abweisend. Sie musste über den Nachmittag noch mal nachdenken.
Sie ging aus dem Café um spazieren zu gehen. James sah wie sie traurig auss dem Café ging, er ging ihr hinterher un wollt sich bei ihr entschuldigen. Er versprach ihr, das es nicht mehr vorkommen wird. Da Hanna, James sehr mochte und ihn wiedersehen wollte glaubte sie ihm. Sie trafen sich nun öfters im Café oder gingen gemeinsam ins Kino oder in den Park.
Im Park hatten sie nach einer Weile schon einen richtigen Lieblingsplatz. Es war an einem schönen sonnigen Tag, James und Hanna trafen sich zu einem Picknick bei ihrer Stelle im Park. Als Hanna kam traufte sie ihren Augen nicht. James hatte eine Decke ausgebreitet auf der eine Vase mit Blumen stand sowie Schüsseln mit kleinen Häppchen. Neben an war ein Sandkasten in dem er ein Herz eingezeichnet hatte. Hanna war gerührt, soetwas hatte noch nie einer für sie gemacht. Sie war fas überglücklich, aber nur fast, da so wie es aussah, auch dieses Treffen wieder heimlich stattfand. Sie war davon nicht so begeistert da sie die Freunde von James kennenlernen wollte. Wenn Hanna auf das Thema zu sprechen kam wich James immer aus und erfand immer blödere Ausreden um das Treffen verschieben zu können. Hanna war traurig darüber aber sie konnte darüber hinweg schauen da sie ihn sehr mochte.

In den nächsten Wochen kamen sich Hanna und James immer näher, sie waren so glücklich einander zu haben. doch eines Tages, die beiden waren im Park, saßen auf einer Bank und küssten sich.
"Jetzt hast du ja immer noch was mit der Hippieschlampe zu tun, du hast doch zu uns gesagt das du nur wissen wolltest wie die im Bett sind." kam es plötzlich. James Freunde kamen und machten Hanna total runter, bis sie es nicht mehr aushielt und wegrannte. James traute sich nicht wegen seiner Freunde, Hanna hinterher zu rennen. Da das Ansehen seiner Freunde wichtiger war als die Fefühle die er für Hanna hatte. Doch die nächsten Tage waqren für beide nicht die besten:
James machte sich Vorwürfe das er nich zu ihr gestanden tatte und Hanna versuchte ihn zu vergessen doch sie schaffte es nich. Sie musste sich eingestehen das sie James über alles liebte und immer lieben würde. Es verging eine lange Zeit bis sich die beiden wieder sahen, es war auf einer Demo. Als Hanna, James sah hatte sie sofodrt Schmetterling im Bauch, wollte aber nicht zu ihm gehen, da sie nicht wusste wie er zu ihr stand, Als James, Hanna sah wollte er zu ihr gehen traute sich aber nicht, da seine Freunde bei standen. Er wollte ihr aber sagen das es ihm leid täte und Hanna ihm wichtig ist. Als die Demo vorbei war ging James zu Hanna um sich zu entschuldigen, Hanna wollte zuerst nichts davon hören.
"Du stehst ja sowieso nicht zu mir, es hat keinen Sinn." Sie wollte ihm am liebsten um den Hals fallen, ihn küssen und ihm sagen wie sehr sie ihn liebte, doch sie traute sich nicht da sie kenen weiter Enttäuschung erleben wollte.
Sie war äußerlich stark doch innerlich weinte sie, da sie James nicht haben konnte so wie sie sich das vorstellte. "Du bist ja nur nett wenn keiner dabei ist, das halte ich so, langsam nicht mehr aus, so will ich nicht mehr weiter machen." Sie wollte noch hinzufügen das sie ihn liebt und das sie die ständige Abweisung durch ihn und seine Freunde nicht mehr erträgt, doch sie schwieg um nicht zu viel Emotionen zu zeigen, sie blieb kühl.
James wusste nicht genau was er machen sollte, einerseits genoss er die Augenblicke mit Hanna doch auf der anderen Seite wollte er vor seinen Freunden gut dastehen. Seine Freunde waren ihm sehr wichtig doch traf er sich auch gerne mit Hanna.
Plötzlich sah er Hanna in die Augen und sah wie schön sie war, wie sie durch diese Abweisungen verletzt wurde, und er sah wie sehr er sie liebte. Er sah die ganzen Gefühle die er für sie hatte und das er nur mit ihr zusammen sein wollte. Er wusste nicht wie er diese Gefühle ausdrücken sollte, was er sagen und tun sollte.
Er stand nur da und schaute sie an. In ihm brodelte es vor lauter Gefühlen die er versuchte zu ordnen und zu kontrollieren doch er schaffte es nicht, er war starr von den ganzen Gefühlen die er zu Hanna hatte. Doch plötzlich wusste er genau was er zu tun hatte. Er nahm Hanna in den Arm und küsste sie zärtlich. Als der schöne zärtliche Kuss vorbei war sah er Hanna tief in die Augen. "Es tut mir leid, was ich getan habe und wie ich dich behandelt habe, ich habe mich richtig blöd verhalten. Ich liebe...."
Während er den Satz beenden wollte kamen seine Freunde, sie fingen sofort an Hanna zu verspotten. "Ja James jetzt bist du ja schon wieder bei der Hippieschlampe, ist die wirklich so gut im Bett oder willst du mit der Schlampe wirklich zusammensein? –bist ja irre!" Hanna schaute zu James und war gespannt was er als nächstes tun und sagen wird.
James schaute sich um, erst zu seinen Freunden dann zu Hanna. Als er Hanna ansah fühlte er ein warmes, glückliches Gefühl in sich aufsteigen. Er ging zu Hanna küsste sie nochmals und beendete den Satz. "Hanna ich liebe dich, wenn ich dich anschaue weiß ich was das richtige ist, und von nun ab werde ich zu dir stehen." Er wandte sich zu seinen Freunden. "Wenn ihr ein Problem mit meiner Freundin Hanna habt, ist das nicht mein Problem ich lege keinen Wert mehr auf eure engstirnige Einstellung, ich hoffe nur für euch das ihr mit euren kleinkarierten Denken mal das Gefühl der wahren Liebe erfahrt." " Und du bist wohl in die verliebt oder was, das ist ja das Letzte, -du Hippiestecher!" meinte einer seiner Freunde abwertend. "Es ist mir egal was ihr über mich denkt, mir ist nur wichtig was Hanna über mich denkt. So wie ich mich wegen euch verhalten habe muss sie sehr schlecht über mich denken. Aber Hanna ist das wunderbarste Mädchen das ich kenne und sie ist mir wichtiger den je geworden." Hanna schaute zu James und war so gerührt von dem was er gesagt und getan hatte. Sie sah James in die Augen. "James die Augenblicke mit dir sind wunderbar es ist so schön mit dir zusammen zu sein, ich liebe dich." " Die sind ja irre, die Hippieschlampe hat dich bestimmt mit ihren Pott vernebelt." Lästerte einer seiner Freunde aber James achtete nicht darauf er meinte nur noch: "Ich wünsche euch noch viel Spass in eurer Kleinkarierten Welt." Er legte den Arm um Hanna küsste sie zärtlich und ging mit ihr in eine schöne Zukunft voller Liebe und Glück.

Ende




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